Mittwoch, 31. Mai 2017
Samstag, 27. Mai 2017
Tehachipi Pass- Walkerpass TM 662, 30.5.17
Die Windfarmen verschwinden langsam aus dem Blickfeld, das Tuten der Güterzüge und der Verkehrslärm der Interstate begleiten mich noch eine Weile.
Dalton, Trailangel aus Tehachipi, hat uns zum PCT zurückgefahren. Er weist darauf hin, dass Cheryl Strayed (“Wild“) ihre PCT- Wanderung hier begonnen hat. Sie habe von den Drogen los kommen wollen, was auf den ersten 500 Meilen schwierig sei. Es seien viele “Partygänger“ unterwegs, die sich von Party zu Party, sprich von Ort zu Ort schleppen würden. Auf diesem Teil des PCT's seien Drogen leicht zugänglich. Die “Partygänger“ würden von nun an weniger, da die Distanzen zur nächsten Ortschaft länger und der Weg beschwerlicher würde. Dalton definiert zwei weitere Kategorien Hiker: die Sportler, welche einem genauen Plan folgen und den Trail als sportliche Herausforderung sehen. Als dritte Gruppe nennt er die gewöhnlichen Wanderer, die ihm am liebsten sind, weil sie entspannter unterwegs seien.
Nach wenigen Meilen treffe ich auf Scott und Zahar. Scott hat eben seine PCT Wanderung angefangen und schleppt wie Cheryl, ein Monster von einem Rucksack, um die 35 Kilo bergwärts. Scott, in tadellosem Wüsten-Safari-Look eingekleidet, ist ein kräftiger Kerl, es ist ihm gleichwohl schon klar geworden, dass es so nicht geht. Zahar hat seinen Rucksack ausgepackt, um ihm zu zeigen, was er dabei hat. Das letzte, was ich von Scott gehört habe, ist, dass er einen Freund angerufen hat. Ob dieser das überflüssige Gepäck abholt oder ob er aufgegeben hat, ist mir nicht bekannt.
Ich habe nun den letzten Abschnitt Richtung Kennedy Meadows unter die Füsse genommen. Das ist irgendwie aufregend, die Sierra, mit all' den offenen Fragen, liegt nur noch wenige Tage entfernt. Noch ist davon nichts zu spüren; die Wüste zeigt nochmals ihre ganze Palette: mal ist der Bepflanzung ganz spärlich: Blumen und Blümchen, die sich irgendwie erhalten und alles geben, was an Farbe und Blütenblätter in ihnen steckt. Dann wiederum dichter Chaparrall und Joshua Bäume. Die sollen ihren Namen von den Mormonen erhalten haben, weil sie ihnen den Weg nach Westen gewiesen haben sollen. Die Bäume, die ich gesehen habe, zeigen in alle möglichen Himmelsrichtungen. Scheinen eher dafür zu stehen, dass alle Wege nach Rom führen, früher oder später.
Zwischendurch verläuft der Weg durch lose Kiefernwälder, es riecht wunderbar nach sonnenbeschienen Tannennadeln.
Der Abschluss der Wüstenetappe ist sogleich die trockenste Strecke des PCT. Es drohen 42 Meilen (67km) ohne Wasserquelle direkt am Weg. Umwege machen, vermeidet man, wann immer möglich. Ich tanke etwas mehr Wasser als üblich und hoffe auf die Wasserdepots, welche Freiwillige unterhalten. Ich habe Glück, die Strategie, von der abgeraten wird, geht auf. Es wird schliesslich halb so wild: beide Wasserdepots sind aufgefüllt, eine grosse Erleichterung für uns und für mich. Die letzten Meilen vor dem erhofften Depot wurde mir etwas mulmig. Ich hätte mich in eine schwierige Situation gebracht. Damit hat sich die längste wasserlose Strecke auf 16 Meilen (25 km) reduziert, das hatten wir schon mehrfach. Es war allerdings eine anstrengende, heisse Strecke, z. T. auf weichem, sandigen Boden, der mir zusetzte, bei Temperaturen um die 35°. Am zweiten Wasserdepot wurde ich sogar mit eisgekühltem Bier empfangen. Jim, 74, hat seine Tochter auf den PCT zurückgefahren und bei dieser Gelegenheit seine riesige Kühlbox auf seinen Pick Up Truck geladen, und mit Mineral, Bier und Eis gefüllt.
Morello war auch da. Sie und Teddybär laufen meist vor mir. Sie hat früher Marathon- und 100km- Läufe absolviert und ist stark auf ebenen und abfallenden Strecken. Für Steigungen hat sie noch kein Mittel gefunden, da spielen sich weiterhin Dramen ab. Morello, wohl aus einer Mischung aus sportlichem Ehrgeiz, Temperament und Unbeirrbarkeit geht Vollgas in die Steigungen und bricht regelmässig ein. Teddybär ist in der Zwischenzeit krisenerprobt.
KENNEDY MEADOWS
Soweit ich weiss, ist dort kein Empfang (je nach Variante, die ich wählen werde, könnte es zu einem 2-3 wöchigen Unterbruch des Blog kommen) deshalb ein paar Vorabgedanken. Über' s Buschtelefon laufen alle möglichen Informationen : unmöglich, die Sierra vor Mitte Juli zu durchqueren, besser jetzt gleich los gehen, wo die volle Schneeschmelze noch nicht eingesetzt hat. Es seien schon Hiker durchgekommen und das Gegenteil wird auch portiert. Ich gehe davon aus, dass man Forester - und Kearsage Pass überqueren kann. Die Quelle hat sich verlässlich angehört. Das heisst, dass man dann einen Eindruck davon bekommt, wie es dort oben ausschaut und wie anstrengend das Vorwärtskommen sein wird. Ich neige derzeit zu dieser Variante. In KM werde sich Gruppen bilden, man wird gemeinsam aufbrechen.
Ich habe mir einige Ausrüstungsgegenstände (Eispickel, Leichtsteigeisen) voraus geschickt, dazu ist in der Sierra Bärenkanisterpflicht, der in KM noch dazu kommt....ich hoffe auf eine tragende Schneedecke, der Rucksack wird schwer werden.
Tehachapi TM 566, 27.5.17
Noch kurz ein paar Infos, bevor ich Tehachapi verlasse. Der PCT soll nun anspruchsvoller werden, lange, wasserlose Strecken, weg von der Zivilisation. Der Empfang wird seltener und folglich auch der Blog.
Hat es mit der Routenführung der letzten Tage zu tun, dass langsam die Vorfreude auf die Sierra auftaucht? Der PCT wurde grösstenteils aus bestehenden Wanderwegen zusammengefügt. Einzelne verbindende Streckenabschnitte wurden neu erstellt. Das wird um die Mojavewüste besonders sichtbar. Dort waren die Verhandlungen mit privaten Landbesitzern besonders langwierig und manchmal erfolglos. Der PCT verläuft aus diesem Grunde schlangenförmig und oft in westlicher Richtung. Neue Verhandlungen seien am laufen, der PCT ist eine Baustelle.
Ich war gestern mit Morello und Teddybär essen und lerne die beiden besser kennen. Morello ist sehr unterhaltsam, spricht die ganze Zeit, um “sich und andere zu unterhalten“, wie sie sagt. Teddybär ist zurückhaltend und aufmerksam, ein sympathischer Kerl. Die beiden sind mein fester Wert, von den anderen habe ich nichts mehr gehört. Vielleicht gibt s ein Klassentreffen in Kennedy Meadows in einer Woche? Der erste grosse Meilenstein auf dem Weg nach Norden. Ob die Sierra passierbar ist, bleibt unklar. Es kursieren viele Gerüchte. Es lässt sich erst vor Ort beurteilen, wie es weitergeht, ich halte Euch auf dem Laufenden.
Freitag, 26. Mai 2017
Tehachapi: Trailmagic der besonderen Art
Die meisten Hiker stellten sich schon bei TM 558 an die Strasse, um per Anhalter nach Tehachapi zu fahren. Ich hatte andere Pläne: ich wollte noch weitere 8 Meilen zur Interstate laufen, um dort meine ganz persönliche Trailmagic auszugraben.
Rita Blättler und Rene Witschi haben im Frühjahr den PCT mit ihrem Wohnmobil bei Trailmeile 566,1 gekreuzt. In einer spontanen Aktion haben sie die Ausfahrt angepeilt, um mir einen Gruss zu hinterlassen. Was die Beiden unternehmen, wird akribisch erfasst und dokumentiert. Rita hat mir sowohl Fotos wie eine Google Earth Übersicht von dem Ort der Aktion zugestellt. Unverfehlbar.
Das war eine Freude, mit dem vielseitig verwendbaren und schon mal zitierten Ultraleichtschäufelchen zu graben. Gute Arbeit, Rene, sogar mit Steinen beschwert, ich kam beinahe ins Zweifeln. Ein Flachmann mit persönlichem Gruss kam schliesslich zum Vorschein. Ich vermute mal mit Southern Comfort gefüllt. Ich habe sofort auf Euch angestossen und hoffte, dass das Selfie (keine Hiker da) dadurch etwas lockerer ausfallen würde. Na ja.
Auf Euch beide, Rita und Rene!
Und auf Janis Joplin, die Southern Comfort (zu sehr) liebte.
“ Freedom s just another word of nothing left to loose..“
Mir scheint, da muss ich noch einen dritten Schluck nehmen.
Donnerstag, 25. Mai 2017
Dienstag, 23. Mai 2017
Lakes Hughes-Hiker Town-Mojavewüste TM 534, 24.5.17
Ich hatte schon einiges über Hiker Town gehört: dass der frühere Besitzer den Hikern sehr zugeneigt gewesen sei, ein wahrer Trailangel (=alles gratis), dass sich nach dem Besitzerwechsel einiges verändert hätte und heute einer Abzockerei gleichkomme. Hiker Town ist eine charmant verkommene, urige Liegenschaft am Rande der Mojave Wüste und liegt am PCT. Sie soll heute einem Filmregisseur gehören, was den Eindruck von Filmkulisse erklären mag, den man beim Betreten des Grundstückes erhält. Überall stehen kleine, angeschriebene Häuschen, wo man übernachten kann: das Schulhaus, Gemeindehaus, Arzthaus etc. Das Ganze wird von Bob verwaltet, dem es fast peinlich ist, Geld für die Übernachtung in einem der Häuschen zu verlangen (10$). Ich habe das Doctor s House bezogen, ein Ein-Personen- Häuschen, um wiedermal nachschlafen zu können.
Die letzten 80 Kilometern herrscht Trailangel- Dichte: Agua Dulce, Green Valley, Hiker Town (Neenach), es ist ein Flohnerleben. Es wird sich weiter nördlich ändern, bis dahin nutze ich das Angebot, wenn es den am Wege liegt.
Und wenn ich Euch auch noch erzähle, dass ich vor kurzem entdeckt habe, dass ich letztes Jahr ein App heruntergeladen habe, das sich als GPS entpuppt hat...dann ist der Abenteuerstatus definitiv dahin. Der Weg ist ausserordentlich gut markiert. Ich wollte das Kartenmaterial ursprünglich in Papier, finde es aber nicht mehr notwendig. Auf dem GPS sind zudem noch die Wasserquellen eingezeichnet...das erleichtert doch einiges im Vergleich zu früheren Zeiten.
Vorgestern ging ich nach Lakes Hughes, um im dortigen historischen Rock Inn die Mittagshitze abzuessen. Ich war nicht die einzige; ein ganzer Stammtisch voll befand sich bereits schon dort.
Morello hat einen Hang zum Melodram, sie muss italienische Wurzeln haben. Ich hatte eben meine Wasserflaschen abgefüllt, mir lange genug zugeredet, die Strasse zurück zum PCT zu laufen...als sich die Türe öffnete und Morello, Teddybär im Gefolge, herein gestürzt kam. Sie konnte mir nicht erzählen, was los war und deutete auf ihren ausgetrockneten Mund. Teddybär erfasste die Situation sofort und zauberte eine Cola herbei. Daraufhin fand Morello ihre Sprache wieder. Und wie. Sie erzählte mir ein halbes Dutzend Mal, dass sie in der Mittagshitze den Berg hochgestiegen und sie an ihre Grenze gelangt sei(en). Die Hitze mache sie fertig, noch am Morgen seien sie 10 Meilen geflogen, und dann dies. Teddybär und sie hätten sich in der schattenlosen Gegend unter ihre Sonnenschirme geduckt und zwei Stunden ihre Situation erörtert, dann seien sie umgekehrt. Ich war des Lobes voll über die Reife ihrer Entscheidung, obwohl nie ganz klar ist, wer was wann entscheidet bei dem Duo.
Ich treffe nun beinahe täglich auf Morello. Meist an Orten, die sie vorhatte, auszulassen. Teddybär' s Zelt schmiegt sich in der Zwischenzeit eng an Morellos an und die Krisentelefonate mit ihrem Partner zu Hause nehmen an Häufigkeit und Länge zu. Ich hätte mir gut vorstellen können, dass Teddybär Gefallen an der Situation gefunden hat. Aber da “wir“ beschlossen haben umzukehren, ist das natürlich pure Spekulation.
Fortsetzung folgt.
Und während ich das schreibe, sitze ich im Schatten eines grossen Wohnmobils bzw. Aufliegers. Joey und Tom habe beschlossen, heute die durch die Mojavewüste laufenden Hiker zu verwöhnen. Vom Fussbad über Tacos und gekühlte Getränke: alles da.
Es war ein zäher Morgen für mich. Der Weg verlief grösstenteils auf dem Los Angeles Aquädukt, welcher 1913 erbaut worden ist und Wasser vom Owen Valley nach Los Angeles führt. Das Wasser wird ohne Pumpen, nur durch das Gefälle fortbewegt, deshalb die seltsame Linienführung. Ich habe mich schwer getan auf dem harten Untergrund und einfach Meilen “gemacht“ und zwar ab morgens um Vier, wegen der Hitze. Habe mich versucht, auf die Weite, den Himmel und die Wüstenpflanzen zu konzentrieren, es blieb eine freudlose Angelegenheit. Die unerwartete und grosszügige Trailmagic hat die inneren Kämpfe sofort ein Ende gesetzt und seither bin ich wieder des Wanderns froh.
Montag, 22. Mai 2017
Lake Hughes, 22.5.17/ Jahresgedächtnis
Ich denke oft an meine Mutter. Ich meinte, ihre Anwesenheit förmlich zu spüren, als ich mich bei Saufley's an die Nähmaschine zu setzen wagte, um meine Hose zu flicken. Wenn Mutter noch leben würde, sie hätte diesen seltenen Anblick ausgekostet. Sie hätte wohl über ihre in jungen Jahren erworbenen Nähkentnisse referiert und einen Bogen zu den mangelhaften handarbeiterischen Fähigkeiten meiner Generation im allgemeinen und meiner im besonderen geschlagen und sich damit bestens unterhalten.
Unsere Beziehung war über die Jahre zu einer unbelasteten und heiteren gewachsen. Ihre zunehmende Abhängigkeit von fremder Hilfe, hat diese Leichtigkeit und Klarheit nicht beeinträchtigt
, eher zu stärken vermocht.
Morgen jährt sich ihr Todestag. Erinnerungen an ihre letzten Wochen tauchen auf. Die emotionale Achterbahn der letzten Tage und Nächte in ihrem Leben. Die Intensität des bewussten Abschiedes. Manche Dinge hätte ich mir anders gewünscht und haben einen dunklen Nachklang. Ich erinnere mich an meine erste Zenlehrerin, Pia Gyger Roshi. Die sagte ihren hadernden Schülerinnen jeweils: “Bedenke, Gott ist grösser als dein Herz“.
Wir hatten davon gesprochen, meine Mutter und ich, dass ich mir vor dem offiziellen Pensionierung eine Auszeit nehmen werde. Sie wusste auch, dass ich auf sie Rücksicht nehmen würde.
Und jetzt gedenke ich ihrer auf dem PCT und verneige mich vor den Fügungen.
Sonntag, 21. Mai 2017
Samstag, 20. Mai 2017
Agua Dulce, ein Frei-Tag, TM 454, 20.5.17
Es verwundert mich immer noch und immer wieder, dass ich mich an Orten wieder finde, über die ich vorher gelesen habe. Ich sitze im Hiker Heaven. Die Saufley 's, ehemalige Thru- Hiker, stellen ihr Haus und Umschwung seit 20 Jahren den PCT Hikern zur Verfügung. Sie beherbergen max 50 Personen täglich, heute sind wir etwa 35. Das geht generalstabsmässig vor sich. Ein Freiwilliger empfängt einem, weist einem ein: da sind die Wäschesäcke, da die Aufladestationen, dort die Duschliste, hier die Poststation und dort kannst du dein Zelt aufstellen. Agua Dulce hat keine Post, sie übernehmen das. Man kann für den ganzen Service etwas hinterlassen, muss aber nicht. Wirklich beeindruckend.
Habe einige bekannte Gesichter wiedergesehen, eine “gfreute“ Sache.
Der kurze Weg von Acton nach Agua Dulce ist spektakulär. Der erste Teil war geprägt von goldenem Flughafer und Yucca Pflanzen. Ich habe mitten all' dieser Pracht gezeltet, jetzt wieder ohne Aussenhülle mit freier Sicht auf den Nachthimmel. Der zweite Teil der Strecke verlief durch die rötlichen Vasquez Rocks, benannt nach einem Gauner, der sich im vorletzten Jahrhundert dort versteckt haben soll. Erfolglos übrigens. Irgendwann ereilte ihn das Schicksal von Tom Dooley. Die Vasquez Rocks sind durch Form und Farbe anders und Ausdruck einmal mehr von den Verschiebungen um das San Andreas Spaltensystem herum. Die Gegend wird oft als Kulisse für Filme benutzt.
Die Sierra rückt näher und damit die Frage, wie mit dem Jahrhundertschnee dort oben umzugehen ist. (TM 706) Tatsächlich ist es ein Rekordschneejahr; die höchste Schneemenge seit 1982. Warten, bis der Schnee schmilzt, weiter wandern oder, was einige Amerikaner in Erwägung ziehen, nach Ashland reisen und die Sierras von Norden nach Süden zu durchwandern. Mittlerweilen neige ich dazu, gleich weiterzuziehen. Auf Schnee wandern ist zwar mühsam, aber die Schneeschmelze macht die Flüsse vermutlich unpassierbar.
Aber vorerst wartet noch die Wüste, wie es sich anhört, der heisseste Teil der Strecke. Wir streifen die Mojave Wüste. Überhaupt haben die letzten Tage einen gewaltigen Temperatursprung gebracht. Das ist Teil der ersten 1000 km, dieser stete Wechsel von höheren zu niedrigeren Lagen und deren Begleiterscheinungen. Künftig werde ich über die Hitze klönen.
Es schöns Wochenändi, ziehe morgen wieder weiter nach zwei ruhigeren Tagen.